Die 7 Grundsätze der Zertifizierung

Die 7 Grundsätze der Iso-Norm

 

Kundenbeziehung Verantwortlichkeit der Führung Einbeziehung der beteiligten Personen Prozessorientierter Ansatz Kontinuierliche Verbesserung Sachbezogene Entscheidungs-findung Lieferanten-beziehung zum gegenseitigen Nutzen
Die Kundenzufriedenheit ist das A und O einer jeden Geschäfts-beziehung. Sie steht im Mittelpunkt und entscheidet über Erfolg und Misserfolg. Erwartungen zu über-treffen und nicht nur zu erfüllen, das ist das angestrebte Ziel. Die oberste Leitung des Unternehmens übernimmt die

entscheidende Führungsrolle bei der Einführung einer Norm.

Gemeinsam mit den Führungskräften auf allen Ebenen muss das gemeinsame Ziel der Umsetzung der Unternehmensziele verwirklicht werden.

Jedem Mitarbeiter muss sich seiner Wichtigkeit für das System und für das Unternehmen bewusst sein. Hierfür müssen Mitarbeiter anerkannt und ausreichend geschult werden. Das Wissen des Unternehmens muss vermittelt werden. Die Hauptprozesse eines Unternehmens müssen klar definiert werden. Dadurch werden auch die notwendigen Prozeduren klarer strukturiert und Wechselwirkungen aller Tätigkeiten innerhalb eines Unternehmens aufgezeigt Durch ständige Kontrolle und Hinterfragung werden mögliche Schwachstellen ermittelt. Daraus ergibt sich ein Verbesserungspotential auf allen Ebenen. Langfristige Erfolge eines Unternehmens sind nur durch die kontinuierliche Verbesserung zu erreichen. Durch die eingeführten Kontrollen und durchgeführten Messungen und Analysen können Daten gesammelt werden, die die Grundlage für weitergehende Entscheidungen bilden. Ursache und Wirkung; diese Wechselwirkung ergibt die Basis für notwendige Änderungen und Verbesserungen In der Norm wird häufig von „interessierten“

Personen gesprochen. Dies sind u.a. auch Lieferanten. Hier ist eine offene und klare Zusammen-arbeit unabdingbar. In einer vertrauensvollen Beziehung können auch Forderungen gestellt werden, die für beide Seiten schlussendlich nützlich sind.